PROJEKTABSCHNITT HOCHBÜHL 2019

Der künftig 3-streifige Bauabschnitt bei Hochbühl ist die Fortführung des 2-streifigen Ausbaus zwischen Grafling und Gotteszell, der im Sommer 2017 fertig gestellt wurde.

In diesem Abschnitt werden 4 km Straßenbauarbeiten realisiert. Dabei werden neben einigen Stützmauern auch mehrere Ingenieurbauwerke erstellt. 

 

Projektstand Mai 2019

Im Jahr 2018 abgeschlossen:
• 
3 Stützmauern: BW 1-2, BW 2-2, BW 2-3
• 3 Brücken über den Kollbach: BW 1-1, BW 2-1, BW 2-4
• Baustraße Hochbühl
• Regenrückhalte- und Absetzbecken

Ab Frühjahr 2019 im Bau
• Brücke über namenlosen Bach BW 3-2
• 2 Stützmauern: BW 3-1, BW 3-3
• Überführung Grub BW 2-5


360° Luftpanorama Aufnahmen geben einen optimalen Überblick zur Baustellensituation „Hochbühl“.  Innerhalb der Panoramen können Sie direkt weitere Informationen abrufen. Bitte Bildmotiv anklicken und Sie werden zur Panorama-Tour weiter geleitet. >>>

Verlegung des Verkehrs auf die Baustraße ab 20. Mai

Derzeit laufen die Ausstattungsarbeiten an der Baustraße Hochbühl auf Hochtouren. Am kommenden Montag, den 20 Mai, wird der Verkehr von der B 11 auf die Baustraße Hochbühl umgelegt. Gleichzeitig erfolgt weiterhin der Erdabtrag am Hochbühl.

Seit April wird am Hochbühl die Kuppe abgetragen

Für den dreispurigen Ausbau der B 11 wird seit April die Kuppe am Hochbühl abgetragen. An dieser Stelle wird später eine Bogenbrücke für die Ortsverbindungsstraße nach Grub errichtet. Dafür müssen insgesamt 75.000 Kubikmeter Erdreich abgebaggert werden.

Das Staatliche Bauamt Passau informiert vor Ort über den Baufortschritt

Robert Wufka, der Leiter des Staatlichen Bauamts Passau erläutert die nächsten Bauabschnitte an der B11 im Bereich Hochbühl.

Landrätin Rita Röhrl über die Rolle B 11 als Lebensader des Landkreises Regen und die Bedeutung der Info-Plattform www.b11-fuer-uns.de des Staatlichen Bauamts Passau.

Auf Einladung des Staatlichen Bauamts Passau fand am 26.7.2018 eine Baustellenführung in Hochbühl statt. Anwesend waren Landrätin Frau Rita Röhrl, der Staatsminister a. D. Helmut Brunner sowie zahlreiche Bürgermeister der Anliegergemeinden aus dem Kreis Regen. Bauamtsleiter Robert Wufka und leitende Ingenieure erläuterten im Rahmen einer Baustellenbegehung die besonderen Herausforderungen der Baustelle.