PROJEKTABSCHNITT HOCHBÜHL 2019

Der künftig 3-streifige Bauabschnitt bei Hochbühl ist die Fortführung des 2-streifigen Ausbaus zwischen Grafling und Gotteszell, der im Sommer 2017 fertig gestellt wurde.

In diesem Abschnitt werden 4 km Straßenbauarbeiten realisiert. Dabei werden neben einigen Stützmauern auch mehrere Ingenieurbauwerke erstellt. 

 

Projektstand Juli 2019

Im Jahr 2018 abgeschlossen:
• 
3 Stützmauern: BW 1-2, BW 2-2, BW 2-3
• 3 Brücken über den Kollbach: BW 1-1, BW 2-1, BW 2-4
• Baustraße Hochbühl
• Regenrückhalte- und Absetzbecken

Ab Frühjahr 2019 im Bau
• Brücke über namenlosen Bach BW 3-2
• 2 Stützmauern: BW 3-1, BW 3-3
• Überführung Grub BW 2-5


360° Luftpanorama Aufnahmen geben einen optimalen Überblick zur Baustellensituation „Hochbühl“.  Innerhalb der Panoramen können Sie direkt weitere Informationen abrufen. Bitte Bildmotiv anklicken und Sie werden zur Panorama-Tour weiter geleitet. >>>

Über 6000 Lkw-Ladungen

Seit 21. Mai wird auf der Trasse der früheren B 11 gearbeitet. Dort wurde der bestehende Asphaltbelag beseitigt und seitdem das Erdreich im bisherigen Trassenverlauf abgetragen. Rund 75.000 Kubikmeter Erdreich werden in diesem Bauabschnitt abgetragen – das entspricht 6250 Lkw-4-Achser-Ladungen. Pro Tag werden 50 Lkw-Ladungen von der Baustelle abtransportiert. Das Material wird für Damm-Anschüttungen und Geländeauffüllungen verwendet, ein Teil wird für spätere Bauabschnitte zwischengelagert.

Weil der bisher neben der B 11 verlaufende Radweg der Baustraße weichen musste, wurde zudem ein neuer, 400 Meter langer provisorischer Radweg gebaut.

Nach den Erdarbeiten werden bis Ende August die Straßenentwässerung hergestellt sowie der Frostschutz und die Asphalttragschichten eingebaut. Als nächste Maßnahme folgt an dieser Stelle der Bau einer Brücke – darüber soll später die Ortsverbindungsstraße zwischen Grub und Mühlen verlaufen. Geplant ist, dass dieses Kreuzungsbauwerk im September ausgeschrieben wird.

In diesem Info-Clip erfahren Sie alles Wissenswerte über die logistische Herausforderung beim Neubau der B 11 am Hochbühl, über die Maßnahmen zum Umweltschutz und über die neue, optimierte Verkehrsführung.

Blick aus der Vogelperspektive auf die Baustelle am Hochbühl

Blick aus der Vogelperspektive Richtung Norden

Schweres Gerät im Einsatz am Hochbühl

Am Hochbühl sind schwere Baumaschinen im Einsatz, um die Kuppe am Hochbühl abzutragen für das neue Teilstück der B 11.

Abfräsen der Asphaltschicht am Hochbühl

Ende Mai wird Zentimeter für Zentimeter der bestehende Straßenbelag der alten B11 abgetragen um anschließend die Erdarbeiten an der Kuppe Hochbühl durchführen zu können.

Verlegung des Verkehrs auf die Baustraße ab 20. Mai

Derzeit laufen die Ausstattungsarbeiten an der Baustraße Hochbühl auf Hochtouren. Am kommenden Montag, den 20 Mai, wird der Verkehr von der B 11 auf die Baustraße Hochbühl umgelegt. Gleichzeitig erfolgt weiterhin der Erdabtrag am Hochbühl.

Seit April wird am Hochbühl die Kuppe abgetragen

Für den dreispurigen Ausbau der B 11 wird seit April die Kuppe am Hochbühl abgetragen. An dieser Stelle wird später eine Bogenbrücke für die Ortsverbindungsstraße nach Grub errichtet. Dafür müssen insgesamt 75.000 Kubikmeter Erdreich abgebaggert werden.

Das Staatliche Bauamt Passau informiert vor Ort über den Baufortschritt

Robert Wufka, der Leiter des Staatlichen Bauamts Passau erläutert die nächsten Bauabschnitte an der B11 im Bereich Hochbühl.

Landrätin Rita Röhrl über die Rolle B 11 als Lebensader des Landkreises Regen und die Bedeutung der Info-Plattform www.b11-fuer-uns.de des Staatlichen Bauamts Passau.

Auf Einladung des Staatlichen Bauamts Passau fand am 26.7.2018 eine Baustellenführung in Hochbühl statt. Anwesend waren Landrätin Frau Rita Röhrl, der Staatsminister a. D. Helmut Brunner sowie zahlreiche Bürgermeister der Anliegergemeinden aus dem Kreis Regen. Bauamtsleiter Robert Wufka und leitende Ingenieure erläuterten im Rahmen einer Baustellenbegehung die besonderen Herausforderungen der Baustelle.